Homepage der Familie Treichel
aus der Stadt Eldagsen

Forschungsprotokoll

 

Genealogisches Forschungsprotokoll 

Hier werden ab sofort (23.01.09) die neuesten Erkenntnisse / Ergebnisse eingestellt, damit der Verlauf der genealogischen Forschungen besser sichtbar wird. 


 

15.12.2016
Lange Pause an der Genealogiefront. Seit nunmehr ein paar Jahren habe ich mich der Sache nicht mehr gewidmet. U.g. Forscherkollege konnte nun die Sterbedaten von Johann Jacob Wandalewsky und seiner Frau aus dem Kirchenbuch in Großburgwedel auftreiben. Diese sind in der Datei eingepflegt worden.
Weitere Vorfahren hatte er ebenfalls noch gefunden, diesbezüglich muss ich die Daten jedoch zunächst überprüfen.


14.11.2011
Überraschender Anruf von Herrn Rudi Tegtmeier aus Hüpede. Seine Frau hat Johann Jacob Wandalewsky in ihrer Ahnenreihe und hat weiterführende Informationen zu seiner Frau Sophia Büsing. Eine Woche darauf bin ich hingefahren und konnte die Daten von 14 !! weiteren direkten Vorfahren bekommen. Eine großartige Sache. Die Daten werde ich in Kürze hier einpflegen.



28.12.2010
Lange Flaute im Genealogie-Bereich. Doch mit der Aktualisierung der Einwohnerdatenbank bei www.westpreussen.de wurden tatsächlich zwei neue Ahnen meiner direkten Linie eingepflegt. Die Eltern von Eva Liepke ( Nr. 141) sind mit N.N. Liepke (+ vor 1795) und Katharina N.N. (* um 1735, + 12/1795) nunmehr benannt und erhalten Ahnennummern 282 und 283.
Die neuen Daten wurden bereits in die Ahnenliste eingepflegt.


27.05.2010
Kontaktaufnahme aus Amerika zu meinen Treichel-Vorfahren über ancestry.de. Es stellt sich raus, dass eine Seitenlinie nach Amerika ausgewandert ist. Die ergänzenden Infos über diese Treichels werden allsbald eingestellt, allerdings sind noch Fragen offen, denn die Infos sind z.T. mit anderen Daten konträr.

 


03.05.2010
Mit Heidi Viergutz hat sich eine Nachfahrin meiner Ahnenlinie Mathias Treichel gemeldet. Dazu kamen bilateral zahlreiche Nachfahren dieser Seitenlinie. Das ist der eigentliche Zweck dieser Seite gewesen, eine schöne Sache !!!

 


18.03.2010
Blick auf die Einwohnerdatenbank bei westpreussen.de . Ein neues Update am heutigen Tag mit weiteren Ahnen meiner Linie !! Insgesamt 10 neue Personen und zahlreichen neue Daten von bekannten Personen.
Es stellt sich heraus,dass meine neu veröffentlichte Ahnenlinie schlecht zu ergänzen ist, die ganze Formatierung passt nicht bei zusätzlichen Erweiterungen. Ich werde also nicht herum kommen, die Ahnenlinie nochmals komplett neu aufzubauen. Die neuen Daten werden dann eingearbeitet.
Nachtrag 23.03.10: Daten sind drin, die Seite neu aufgebaut und formatiert.


03.03.2010
Rückmeldung vom Bundesarchiv Berlin
Im alten Familienalbum fand ich ein Photo von einem älteren Mann, der eine große Ähnlichkeit mit meiner Großmutter Erna Sablotny aufwies. Der berechtigte Gedanke war, dass dieses der uns bildlich unbekannte Vater Carl Sablotny war (Nr. 10 der Ahnenliste). Auf dem Photo prangt am Revers offensichtlich das Parteiabzeichen der NSDAP.
Da die Mitgliederbestände beim Bundesarchiv Berlin gelagert sind, erfolgte eine diesbezügliche Anfrage.
Leider (oder vielleicht zum Glück ?!) konnte dieser allerdings nicht gefunden werden, somit hat sich diese Vermutung wohl zerschlagen.

Eine weitere Anfrage galt dessen Ehefrau Caroline Bertha Hinz (Nr. 11 der Ahnenliste), welche lt. Ahnenpass 1880 in Skarlin geboren wurde.
Lt. Kirchenbuch der zustzändigen ev. Kirchengemeinde Neumark ist eine diesbezügliche Taufe allerdings nicht vermerkt. Freilich ist es möglich, dass diese woanders stattfand, doch ein guter Ansatz hat sich damit ebenfalls leider zerschlagen.


18.02.2010

Meine Anfragen im Westpreußen-Forum

 

 

 

1.) In der Datenbank ist einmal Anna Senkbeil, * um 1807, oo mit Andreas Horn, zum anderen Anna Senkpiel, * 16.11.1806 in Richnowo, Tochter von Martin Senkpiel und Maria Tonn aufgeführt.
Da Anna Senkbeil meinen direkten Ahnenlinie angehört wäre es interessant wenn diese Frauen ein und dieselbe wären. Vielleicht weiß jemand mehr ??

Ergebnis: Ein diesbezügliches Ergebnis ist denkbar aber derzeit nicht nachweisbar

 

 

 

 

 

2.) Ich suche eine Nachweis für eine mögliche Verbindung von Friedrich Schachtschneider, lt. Datenbank * um 1786, oo um 1804 mit Anna Maria Schwittay und den bei den Mormonen genannten Friedrich Schachtscheider, * 31.12.1785 in Germen. In dem Bereich Germen, Paulsdorf, Warzeln ist eine große Anzahl Schachtschneiders ansässig gewesen. Die örtliche Nähe zu Leistenau ist mit ca. 20 km Luftlinie gegeben.
In der Auflistung der männlichen Bevölkerung des Kirchspiels Leistenau aus dem Jahre 1778 durch den Pfarrer Mundelius (APG 27. (1979) Bd. 11, S. 60-64) ist unter Klein Leistenau Nr. 20 und 21 ein Christian ( 40 J.) und George Schachtschneider (13 J.) genannt, die allerdings in der hiesigen Datenbank nicht auftauchen. Meine Vermutung/Hoffnung: Bei besagtem in der vom Pfarrer genannten Christian handelt es sich um den bei den Mormonen genannten 1735 in Paulsdorf geborenen Schachtschneider gleichen Namens. Von diesem lassen sich über die Mormonendaten eine Verbindung zu dem am 31.12.1785 geborenen Friedrich nachweisen.
Vielleicht hat ja jemand eine Info, die mir weiterhilft

 

 

 

 

Ergebnis: Der 1785 in Germen geborene Friedrich ist tatsächlich der Mann von Anna Maria Schwittay, der in Leistenau genannte Christian allerdings nicht der 1735 geborene Großvater von Friedrich. Das ist allerdings für mich nicht wichtig, denn mit den Mormonendaten kommt man so von Friedrich über dessen Eltern Christian Schachtschneider und Anna Maria Teschke zu dessen väterlichen Eltern Christian Schachtschneider und Anna N.N. und schließlich noch weiter zu Erdmann Schachtschneider, * 1687 in Warzeln, oo 1718 mit Anna Müller.

 

 

 

 

Ein grandioses Ergebnis durch Abgleich der Daten aus der Datenband von Herrn Wolf und den Mormonen.
Damit konnten der Ahnenliste mit den Nr. 132, 133, 264, 265, 528, 529 weitere 6 direkte Nachfahren zugeordnet werden.

 


12.02.2010

Ein kleines Rätsel zum Wochenende:

Lt. Sterbeeintrag  im Kirchenbuch Döhren von 1841 ist dort Heinrich, der uneheliche Sohn der Sophie Vandalofsky im Alter von drei Monaten gestorben. Bekannte Daten: Geboren ca. September 1841, gestorben 15.12.1841, begraben 20.12.1841.
Nun werden in meiner Vandalewsky-Liste mit 1.4, 1.6, 1.7 diverse Töchter mit Vornamen Sophie aufgelistet, doch mag keine recht passen, da entweder bereits nachweislich verstorben oder schlichtweg für eine Geburt zu jung, schließlich waren die beiden verbliebenen erst 9 bzw. 6 Jahre alt.

 

Eine weitere Geburt und dessen Taufeintrag finden wir im selben Kirchenbuch 1845.

Demnach hat wieder eine unverehelichte Sophie Vandalewsky eine Tochter geboren, die Sophie Dorothee genannt und getauft wurde.

Daten: Geboren am 22.11.1845, getauft am 04.01.1846

 

Zu diesem Datum wäre es zwar biologisch möglich, dass 1.6 oder 1.7 die Mütter gewesen sind, halte dieses jedoch nicht für wahrscheinlich. vielmehr ist davon auszugehen, dass unser Urahn noch eine weitere Tochter hatte, die sowohl Heinrich als auch letztgenannte Sophie als Kinder bekam.

 

Eine weitere mögliche Tochter des Johann Heinrich Jacob Wandalefsky würde freilich die bisherige Nummierung durcheinanderbringen.

 

 

Ich werde mal warten, bis ich vielleicht noch Daten zu der ominösen Tochter in anderen Kirchenbüchern Hannovers finde.

Als Ergänzung des Eintrages vom 16.04.2009 ist unter den Umständen zu sagen, dass die generelle Einordnung der Nachfahren von den verschiedenen Sophies Vandalewsky auf dem Prüfstand steht, da der erwähnte Johann Carl Vandalessky (wsky) somit auch jener unbekannten Sophie angeschrieben werden könnte. Leider gibt der Kirchenbucheintrag nur jeweils einen Taufnamen der Mutter preis, so dass die korrekte Zuordnung somit quasi unmöglich gemacht wird.

 

 


08.12.09
Kenntnis über den Tod von Karl-Heinz Vandalewsky erhalten. Die Daten wurden in der Vandalewsky-Seite eingepflegt.
Weiterhin ist meine liebe Großtante Gisela Heuer, geb. Vandalewky am 06.12.09 verstorben. Auch hierzu wurden Daten ergänzt


13.11.09

Lange ist nicht passiert, doch nun geht es langsam weiter.
Ich habe mich beim kostenpflichtigen Genealogiedienst ancestry angemeldet und auf der bestehenden Basismitgliedschaft neue Hinweise erhalten.
Zum einen ist in den Datenbänken Herbert August Vandalewsky erwähnt, dazu seine Frau Ingrid Kühnreich, die dort als seine Mutter (!!) aufgeführt wurde, was freilich Quatsch ist.
Weiterhin stieß ich auf einen Leon Wandalewsky, der in den Auswanderlisten nach New York auftaucht. Nähere Daten darüber sind leider nicht über die Basismitgliedschaft zu erhalten. Mal sehen wie ich daran komme.
Weiter tauscht in den Einwohnerzähllisten von Maine/ Michigan USA ein John Wandalewski auf, alternativ genannt John Handabamk (??). Auch hier sind nähere Daten nur weiter kostenpflichtig einsehbar.
Über Google stößt man durchaus auch heute noch auf den Namen Wandalewski, diese Spuren führen nach Polen. Dieses ist nicht weiter verwunderlich, stammt doch unser Vandalewsky-Ahn bekanntermaßen aus Marienburg, heute polnisches Staatsgebiet.



09.05.09
Die Post brachte soeben einen Brief des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. darin das bestellte Bild des Grabes von (Louis) Adolf Vandalewsky (1.5.2.3.), gefallen am 04.06.1918 in Rassy / Nordfrankreich.




19.04.09
Kenntnis über den Tod von Helmut Georg Christian Vandalewsky erhalten, der bereits am 03.08.2008 verstorben ist (1.5.2.2.8.). 


16.04.09
Wer suchet, der findet. In dem Sinne bin ich weiter in die Mormonendatenbank eingestiegen und habe weitere Personen gefunden, die zur Vandalewsky-Familie gehören müssen oder können.
Zum einen den am 01.06.1853 in Wülfel geborenen Johann Carl Vandalessky (!), als Mutter ist Sophie Vandalessky angegeben. Abgesehen von der Schreibweise, welcher sicherlich einem Lesefehler zugrundeliegt, ist die Mutter entweder 1.6 oder 1.7. Als Todestag wurde der 23.06.1868 angegeben, womit der Junge 15 Jahre alt wurde.
Ob die Taufe im KB Döhren steht, glaub ich nicht, da zwar als Geburtsort Wulfel (Wülfel) angegeben ist, als Taufort allerdings Hannover Stadt, somit wohl eine andere Kirchengemeinde in Hannover. Da derTodestag auch angegeben ist, gehe ich im Moment von einem entsprechenden Vermerk beim Taufeintrag aus. Ein Besuch im Kirchenbuchamt Hannover ist wohl mal wieder angesagt.

Weiterhin wurden mehrere Personen namens Wandalowsky und Wandlowsky mit Geburten um 1880-1896 in Hannover gefunden. Dieser Name ist auch heute noch gebräuchlich. Ob sich dieser allerdings von Wandalewsky/ Vandalewsky abgeleitet hat, ob die Personen einer Seitenlinie entspringen, muß ernsthaft geprüft werden. Dieses wird meinerseits bislang bezweifelt.



13.03.09
Aufsehenserregende Neuigkeiten in der Vandalewsky-Forschung. Weiteres stöbern in der Mormonen-Datenbank brachte mehrere Einträge zutage. Die von mir bislang vergeblich gesuchte Dorette Vandalewsky wird dort mit den selben Geburtsdaten als Auguste Christiane Dorette Wandelofsky geführt und ist die Tochter von Heinrich Christian Louis Wandelofsky und Auguste Dorthee Caroline Thiemann. Besagter Vater wurde bei mir bereits unter 1.5.1 geführt.

Eine weiterer Eintrag über die am 13.11.1870 stattgefundene Geburt der Sophie Friederike Marie Wandelofsky oder Vandolewsky als Tochter des Johann Ernst Carl Wandelofsky und Sophie Caroline Elisabeth Göbelhoff. Der Vater wurde von mir bereits unter 1.5. geführt. Die Tochter war bislang unbekannt.

Diese weiteren Namensvariationen lassen auch für die Vergangeheit weiteren Forschungsbedarf erkennen, zeigt doch die Mormonendatenbank unter Wandlowsky, Wandelowsky weitere Einträge bis ins 18. Jahrhundert im Schlesischen Raum auf.
 


22.03.09
Wieder Post vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Meine Anfrage nach einem Foto des Grabes von Adolf Vandalewsky in Maissemy/Frankreich ergab einen Kostenbeitrag von 5 EUR. Dafür kann ich nicht hinfahren . Diesen Betrag gebe ich doch gerne, auch wenn die Bearbeitung ca. 8 Wochen dauert. Das Photo wird freilich hier reingestellt, wenn es da ist.

 

 

03.03.09
Der Kirchenbucheintrag der unter der Nr. 231 aufgeführten Ahnin Sophie Margarethe Breziern ? hat mir bereits seit längerem Rätsel aufgegeben, weshalb ich mich dazu entschlossen hatte, den Kirchenbucheintrag unter der Verwandtensuche online zu stellen und die Mitforscher der Hannover- und NLF-Liste um Lesehilfe zu bitten. Der Tenor war, dass Breziern wohl nicht korrekt sei, sondern dass es eher Brekiern heißen müßte. Allerdings scheint auch dieser Name nicht sehr erfolgsversprechend zu sein. Zumindest habe ich den Namen erstmal in der Ahnenliste geändert und werde weiter in diese Richtung forschen.

 

 

26.02.09
Habe die Todesdaten von Max Friedrich Vandalewsky und Louis Adolf Vandalewsky in die Vandalewsky-Seite entsprechend der Daten der Gefallenen des WK I ergänzt.
Nach heutigem Wissenstand müssen es die Beiden sein. Zum einen ist der Personenkreis der Vandalewskys sehr übersichtlich und so viele neue unbekannte Namensträger sind nicht mehr zu erwarten. Zum anderen treten die Beiden auch nicht mehr in der Zukunft auf. Sofern diese den WK I überlebt hätten, hätte diese doch wohl eine Familie begründet und einen neuen Familienzweig entstehen lassen. Nachfahren derjenigen sind aber bislang nicht aufgetaucht.

 

24.02.09
Ich habe das Buch von Günher v. Bornstedt aus dem Jahr 1924 über das Reserve-Infanterie-Regiment 259 per Fernleihe erhalten.
In den enthaltenden Verlustlisten des Regiments ist ein Musketier der 2. Kompanie namens Adolf Vandalewsky, gefallen am 04.06.1918 in Rassy, aufgeführt.
Rassy ist ein kleines Dörfchen, südlich von Neuilly-St. Front in Nordfrankreich in der Nähe von Dammard, wo erbitterte Kämpfe stattfanden. Erstaunlicherweise ist Adolf lt. der Listen an diesem Tag der einzige Soldat, der an diesem Tag und an diesem Ort gefallen ist.
Das Buch ist leider nicht so ausführlich wie das über das Alexander Regiment, es werden zumeist nur Offiziere genannt. Gleichwohl gibt das Buch andere Erkenntnisse.
Das Regiment wurden aus den Feldinfanterie-Batallionen 49, 50 und 51 aufgestellt und zwar die Btle. 49 und 50 in Hannover, 51 in Hameln und Hildesheim. Die anfängliche Zusammenlegung bestand in 1914 aus je 800 Rekruten aus der Provinz Hannover und dem Großherzogtum Oldenburg.
Ob Louis Adolf Vandalewsky bereits zu Beginn des Krieges eingezogen wurde, wäre zu erforschen. Jedoch beinhaltet die Regimentsgeschichte den Einsatz an allen Brennpunkten des 1. Weltkrieges an der Ost- und Westfront, einschließlich der Hölle von Verdun.
Im Buch wurde ein Photo der 2. Kompanie abgebildet, entstanden im Mai 1918, also nur wenige Tage vor dem Tod von Adolf. Es ist wahrscheinlich, dass er auch unter den Anwesenden verweilt.


 

 


Da Louis Adolf ja in Niedersachswerfen geboren ist, habe ich die dortige Gemeinde angefragt, ob es dort ein Kriegerdenkmal aus dem 1. WK gibt, wo evtl. Louis Adolf aufgeführt ist. Ein Kriegerdenkmal gibt es zwar, jedoch ist der Name nicht vermerkt. Dieses wäre wohl auch nur dann der Fall gewesen, wenn er bis zur Einberufung noch in Niedersachswerfen gelebt hätte. Dieses ist zumindest bei meinem Ur-Großvater Wilhelm August Vandalewsky, ebenfalls geboren in Niedersachswerfen, nicht der Fall gewesen, da die Kinder bereits frühzeitig Niedersachswerfen verlassen haben.
Lt. dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ruht Adolf Vandalewsky auf der Kriegsgräberstätte in Maissemy (Frankreich) Endgrablage: Block 4 Grab 1090. Vielleicht besorge ich mal ein Bild vom Grab.


17.02.09
Die Sache mit Henri ließ mir keine Ruhe und ich entschloß mich dazu Karl-Heinz Vandalewsky anzurufen. Er war sehr nett und gab bereitswillig Auskunft. Als Ergebnis war klar, das Henri ein weiterer Sohn aus der zweiten Ehe meines Ur-Ur-Großvaters Adolf Ernst Christoph Vandalewsky war. Die Zuordung konnte also somit erfolgen.


16.02.09
Habe heute einen Brief von Karlheinz Vandalewsky aus Hannover erhalten, den ich vor einiger Zeit angeschrieben habe, da ich seine Linie bislang nicht einbinden konnte. Er ist der Sohn von Henri Wilhelm Adolf Vandalewsky ( * 23.12.1909, + 12.03.1974 ) und Line Elise Dora Herta Rexhäuser (*15.03.13, + 02.01.1999). Von besagem Henri hatte ich durch alte Hannöversche Adressbücher ebenfalls bereits Kenntnis, konnte diesen allerdings bislang auch nicht einbinden. Fragt sich somit, wer die Eltern von Henri sind. Meine Großtante ( geb. 1923) kannte diesen Henri, daher ist es auch möglich, dass er ein weiterer Bruder meines Ur-Großvaters ist. Ich bin sicher, dass ich diesbezüglich weiterkomme, ggf. muß ich bei Karlheinz Vandalewsky nochmals nachhaken.

15.02.09
Das Buch zur Geschichte des Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 wurde von mir durchgelesen. Leider gab es keine weitere seperate Erwähnung des Uffz. Friedrich Vandalewski, so dass keine konkrete Kriegshandlung gefunden werden konnte, die letztendlich zu dessen Tod führte. Die Chance war gut, da in dem Buch nicht nur Offiziere erwähnt wurden, sondern durchaus auch einfache Dienstgrade.


09.02.09
Neuer Erfolg über die Internetrecherche. Über die Seiten
www.weltkriegsopfer.de bzw. www.volksbund.de erhielt ich zum Einen Kenntnis über Adolf Vandalewsky, welcher am 04.06.1918 in Frankreich gefallen ist. Es müßte sich dabei um den unter 1.5.2.3. aufgeführten Louis Adolf Vandalewsky handeln. Weitere Nachforschungen dazu sind jedoch noch notwendig.
Weiterhin habe ich endlich Erkenntnisse über einen weiteren Adolf Vandalewsky erhalten, der zuerst unter 1.5.2.2.1, nunmehr unter 1.5.2.2.2 geführt wird. Demnach ist dieser am 20.11.1920 geboren und wird seit dem 01.06.1943 in der Ukraine vermißt. Nachdem ich bislang nur ein Photo von Adolf besaß, kann ich dieses nun endlich konkreter zuordnen. 
Weiterhin habe ich, ebenfalls über die erstgenannte Seite, Kenntnis über den Tod von Karl Sablotny erhalten, der am 27.07.1915 in Polen gefallen ist. Ob es sich hierbei um meinen Ahn Carl Sablotny (Nr. 10 der Ahnenliste) handelt, ist derzeit sicherlich noch Spekulation, doch ein Ansatz für weitere Forschungen ist sicherlich gegeben.


30.01.09
Über Fernleihe bekam ich das bestellte Buch zur Geschichte des Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1. Darin auch die Verlustlisten mit Eintrag des besagtem Friedrich Vandalewski. Den Todesort Serain konnte ich allerdings nicht mit einer konkreten Kriegshandlung zuordnen, so dass ich annehmen muß, dass es sich um das Lazarett in Serain handeln könnte. Die todbringende Verletzung kann somit bereits viel früher erfolgt sein. 
Vielleicht erhalte ich durch die Lektüre des über 500 Seiten-Schmökers in Frakturschrift ja noch einen Hinweis, da teilweise die einzelnen Soldaten bei verschiedenen Kriegssituationen einzeln benannt werden.

27.01.09
Eine Liste der Nachkommen von Johann Jacob Wandalefsky wird online gestellt. Nach langem Überlegen zunächst lediglich die ersten fünf Generationen, obwohl mir Informationen und Daten bis hinunter in die achte Generationen vorliegen. 

 

22.01.09 
Über Google einen neuen Namensträger Vandalewski gefunden. Dieser Friedrich Vandalewski ist am 22.09.1918 als Unteroffizier des Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1 in Serain / Nordfrankreich gefallen. 
Weiterhin wurde die Mormonendatenbank erweitert um Max Friedrich Christian Vandalewsky, der am 24.11.1894 in Hannover Hainholz als Sohn des Heinrich Christian Louis Vandalewsky und seiner Ehefrau Auguste Dorothea Karoline Thiemann geboren wurde. Ob es sich dabei um den Gefallenen handelt, wird weiter zu erforschen sein.

 

 

Post vom Standesamt Hildesheim. Die angeforderte Heiratsurkunde von Heinrich Wilhelm Karl Vandalewsky ist gekommen. Erste Frau war die Verkäuferin Martha Therese Hildegard Kowallik. Die am 03.06.1944 geschlossene Ehe wurde bereits am 18.02.1948 wieder geschieden.


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